8 goldene Regeln für einen erfolgreichen Newsletter !


Wie du Kunden lernst, dich zu lieben!

 

Jeder von uns kennt das:

Unser Posteingang wird täglich mit E-Mails zugemüllt, die niemand braucht.

Die wichtigste Regel beim Newsletter Schreiben lautet daher:

Schreibe nur einen Newsletter, wenn du wirklich etwas zu sagen hast!

 

Damit der Kunde am Haken bleibt, brauchst du einen echt guten Köder. Also schreibe verkaufsstark und trotzdem ohne schrilles Marktgeschrei.

Nur wie zum Teufel gelingt es, dass dein Newsletter niemandem auf den Wecker geht?

 

Newsletter sind nach wie vor ein wichtiges Hilfsmittel, um Kunden zu  gewinnen und auf Dauer zu binden. Wenn du es schaffst, keinen eintönigen Werbebrief ohne Kundennutzen zu schreiben, sondern eine Botschaft mit Mehrwert ohne aufdringlich zu sein, haben Sie gewonnen. Und auch hier gilt: Content is King!

 

Der Newsletter der Direktbank ING-DiBa ist ein tolles Beispiel für gelungenes Online-Marketing. Er kommt locker-flockig daher, wirkt überhaupt nicht angestaubt (wie bei manchen Banken üblich) und schafft es jedes Mal, einen Wissensvorsprung zu vermitteln.

Hier wird über smartes Reisen informiert, über richtig gute Apps oder warum Frauen in Österreich immer noch weniger verdienen als Männer. Und am Ende kratzen die Textverantwortlichen elegant die Kurve zu den Vorteilen des einfachen mobilen Bankings.

 

Welche Vorteile der regelmäßige Versand eines Newsletters mit sich bringt, erfährst du hier!

 

Hier sind meine Tipps für funktionierendes Newsletter-Marketing:


1. Newsletter Betreffzeile mit Karacho

 

Geht die Betreffzeile in die Hose, ist der restliche, aufwändig verfasste Newsletter für die Katz!

Eine gelungene Betreffzeile ist daher Gold wert.

 

Die Betreffzeile muss kurz sein, ungezügelte Neugierde wecken und einen konkreten Nutzen anbieten. Verpacke die wichtigsten Vorteile in nicht mehr als 50 Zeichen. Viele E-Mail Dienste schneiden den Betreff nach 50 Zeichen ab.

 

Werbliche Reizwörter wie gratis oder Gewinnspiel sind Spam-Indikatoren und müssen unbedingt vermieden werden. Der Newsletter landet womöglich automatisch im Spam.

Gib also gleich bei der Formulierung der Betreffzeile dein Bestes und schreibe außergewöhnlich.

Auch wenn das Postfach des Empfängers bereits überquillt, muss die Betreffzeile sofort ins Auge stechen. Die wichtigsten Triggerwörter sollten ganz am Anfang stehen.

 

2. Die Bausteine des Newsletters: So geht's!

 

Wenn du es geschafft hast, mit einer spitzenmäßigen Betreffzeile die Aufmerksamkeit der Leser*innen zu gewinnen, musst du mit der Headline gleich noch einen drauf legen!

 

So baust du deinen Newsletter auf:

  • Eine Headline, die hammermäßig ist
  • Ein Editorial, das alles andere als langweilig ist
  • Bilder, mit denen du tolle optische Anreize platzierst
  •  Inhalte mit echtem Mehrwert
  • Teasertexte, die knackig und reizvoll sind

 

3. Die hohe Kunst der Verführung: Biete einen konkreten Vorteil!

 

Konzentriere dich auf eine einzige Botschaft und lass diese ganz am Anfang wie ein Blitz einschlagen.

 

Du darfst natürlich nur Versprechungen machen, die du auch halten kannst.

Gutscheine, Rabatt-Aktionen oder kostenlose Downloads sind immer verlockend.

 

Vergiss nicht, eventuell eine Deadline zu nennen. Einen Termin also, an dem dein Angebot abläuft. Damit erhöhst du den Anreiz. Oder versuch mit wirklich relevanter Information zu punkten, mit dem du dich speziell bei deiner Zielgruppe interessant machst.

 

4. Sprich deine Leser*innen persönlich an

 

Die direkte Anrede hat im Newsletter großes Gewicht. So fühlen sich Leser*innen persönlich angesprochen.

 

Stell dir beim Schreiben am besten vor, einen Brief an einen guten Bekannten zu formulieren.

Überlege genau, was deinen Bekannten am meisten interessieren könnte. Und wie du mit deinem Brief Nutzen stiften kannst.

 

Analysiere also im Vorfeld deine Zielgruppe und schreibe deinen Newsletter kundenspezifisch.

Präsentiere ein Angebot, zu dem die Leser*in nicht Nein sagen kann.

 

5. Fass dich kurz

 

Unsere Aufmerksamkeitsspanne ist begrenzt. Behalte das immer im Hinterkopf, wenn du einen Newsletter schreibst.

Vermeide unnötige Füllwörter und prüfe am Ende den Text nach Informationsgehalt.

Ist der Inhalt für die Leser*innen wirklich relevant und interessant genug?

 

6. Die Optik macht's!

 

Denke immer daran: Das Auge muss auch gefüttert werden!

 

Mit einer guten Textstruktur und optisch ansprechenden Bildern wirkt dein Newsletter gleich viel reizvoller. Vergiss nicht: Der Internet-User ist ungeduldig und will, dass du gleich zum Punkt kommen.

 

Lockere deinen Text mit Bulletpoints auf. Leser*innen lieben klar strukturierte Texte, die gut scannbar sind. Unser Gehirn verarbeitet gut gegliederte Texte mit Aufzählungen, richtig gesetzten Absätzen oder Bulletpoints wesentlich leichter.

 

7. Spamverdächtige Begriffe vermeiden

 

Ein professioneller Newsletter Texter weiß: Wörter wie "gratis", "kostenlos" oder "kein Spam" haben im Newsletter nichts verloren. Sie werden vom Spam-Filter identifiziert und landen gnadenlos und vor allem ungelesen im Spam-Archiv.

 

8. Call to action

 

Überlege genau, welches Ziel dein Newsletter erfüllen soll.

 

Zu welcher Handlung willst du die Leser*innen bewegen?

Links und Call-to-Action Aufforderungen sind unverzichtbar. Du kannst auch zum Download eines PDFs oder zum Besuch deiner Website animieren. Wenn dir das gelingt, warst du erfolgreich und eine stärkere Kundenbindung ist das Ergebnis.


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Kontakt:

Text-Fabrik

Dr. Klaudia Kostner

Vordere Achmühlerstraße 21b

A-6850 Dornbirn, Österreich

 

Tel: +43/(0)676 633 5389

Mail: info@text-fabrik.at

 

 


 

 

„Hah, du bist super! Und so fix :-)

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I.B., Hotelchefin, Lech am Arlberg

 

Gute Texte brauchen keine komplizierten Aufbauten, keine Flut an Fremdwörtern oder eine Sprache, die kaum jemand versteht. Deshalb stehen wir auf die Kreationen von Klaudia, die mit subtilen Mitteln genau den Kern des Themas treffen und exakt die Gefühle auslösen, die wir für ein perfektes Konzept benötigen. Von sachlich industriell bis verspielt touristisch. Vielen Dank für die angenehme und unkomplizierte Zusammenarbeit."

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