corporate blogging: Diese 13 häufigen Fehler solltest du unbedingt vermeiden!


So stellst du deinen Unternehmens-Blog ins Rampenlicht

 

Wie gut performt dein Corporate Blog?

Drittklassig bis lausig?

Vielleicht sind deine Headlines sterbenslangweilig, dein Content ist auf Hinz und Kunz zugeschnitten und dein Schreibstil eignet sich bestens als Einschlafhilfe.

 

Stell dir vor, du schreibst Content, der exakt den Nerv deiner Wunschkunden trifft. Das Ergebnis sind Vertrauensgewinn, Kundenbindung und Leadgenerierung. All diese Ziele kannst du erreichen, wenn du mit deinem Content ins Schwarze triffst. Corporate Blogging ist aber alles andere als ein Spaziergang. 

 

Welche Fehler du beim Corporate Blogging umschiffen solltest, habe ich in diesem Leitfaden für dich zusammengefasst.

 

1. Du brennst nicht für dein Thema

Ein erfolgreicher Corporate Blogger schreibt mit Verstand, aber auch mit Leib und Seele. Man merkt beim Lesen sofort, ob dahinter ehrliche Begeisterung für das Thema steckt oder nicht. Zeig, dass dir dein Blogartikel am Herzen liegt! Passion und Expertise schaffen Vertrauen und verleihen deinem Unternehmens-Blog Authentizität und Einzigartigkeit.

Welche deiner Kompetenzen oder Produkteigenschaften verleiht deinem Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal? Fokussiere bei der Planung deines Contents auf dein Expertentum und versuche dich glasklar von der Konkurrenz abzuheben.

 

2. Du schreibst für Hinz und Kunz

Wer vergisst, seine Zielgruppe exakt einzugrenzen, schreibt ohne klare Zielsetzung. Hab keine Angst, eine einzige Buyer Persona zu definieren, die du ansprichst. Dadurch schließt du andere nicht zwangsläufig aus. Du bekommst aber mehr Klarheit, welches die Bedürfnisse und Probleme deiner Wunschkunden sind und kannst diese gezielt und auf Augenhöhe ansprechen.

 

3. Du gräbst nicht tief genug für deine Recherche

Hier liegt oft der Hund begraben. Wer einen Wischiwaschi-Text ohne Substanz zu Papier bringt, hat verloren. Betreibst du hingegen eine solide Recherche nach relevantem Inhalt, wirst du belohnt. Verlass dich dabei nicht nur auf Google. In Büchern, Magazinen, Podcasts oder You-Tube Videos verstecken sich oft inhaltliche Perlen, mit denen du dich von anderen Blog-Artikeln abgrenzen kannst. Seriöse Quellenangaben sollten für einen Corporate Blog selbstverständlich sein. 

 

4. Deine Überschrift ist sterbenslangweilig

Um Aufmerksamkeit zu erregen, muss deine Headline der Knaller sein! Ich rate dir, zuerst einen Arbeitstitel festzulegen, in dem du dein inhaltliches Versprechen formulierst. Beim Corporate Blog schreiben solltest du immer wieder überprüfen, ob du die im Titel geschürten Erwartungen erfüllst. Hast du deinen Blogbeitrag getextet, feilst du an der Headline. Probiere ein paar Varianten aus und versuche dabei immer dein Haupt-Keyword in der Headline so weit vorne wie möglich zu positionieren.

 

5. Dein Corporate Blog liefert keine Antworten

Der inhaltliche Output deines Artikels ist mager. Du präsentierst weder Tipps noch Lösungen. Weder neue Erkenntnisse noch neue Sichtweisen. Stattdessen Inhalt ohne Mehrwert. Damit stiehlst du auf Dauer deinen Leser*innen die Zeit. Wenn du das Thema Corporate Blogging ernst nehmen möchtest, schreibe nur, was wirklich relevant und für deine Zielgruppe ist.

 

6. Dein Blog-Thema ist ein alter Hut

Dein Aufhänger muss "fresh" sein oder zumindest eine neue Perspektive auf ein bereits mehrmals publiziertes Thema liefern. Wenn der Inhalt bereits x-mal in ähnlicher Form wiedergekäut wurde, wirst du niemanden hinterm Ofen hervorlocken.

 

7. Du sprichst nicht die Sprache deiner Kunden

Ein guter Corporate Blogger spricht Kundensprache. Und zwar konsequent und unverfälscht. Überlege vorher genau, ob das z.B. frech-humorvoll, seriös-respektvoll oder warmherzig-emotional sein soll. Deine Kunden halten dir nur die Stange, wenn sie sich persönlich und auf Augenhöhe angesprochen fühlen.

 

8. Du rührst die Werbetrommel für dein Produkt

Ein absolutes No-Go. Selbstbeweihräucherung und verkappte Werbung sind tödlich für erfolgreiches Corporate Blogging. Deine Leser*innen werden den Braten riechen und springen früher oder später wieder ab. Konzentriere dich stattdessen auf die Kernprobleme deiner User*innen und löse sie mit erstklassigem Content. Welche Fragen brennen deinen Kund*innen auf der Zunge? Biete dafür Antworten mit Vorteilen, die nur du in deinem Blog anbietest.

 

9. Deine Content-Idee und dein Main-Keyword arbeiten nicht Hand in Hand

Fokussiere immer auf ein Haupt-Keyword und investiere ausreichend Zeit, um das richtige Keyword zu finden. Deine Content-Recherche muss mit einer Keyword-Recherche einhergehen, sonst wird das mit SEO nichts. Suche nach Keyword-Variationen mit professionellen Tools, damit du noch mehr guten Content findest, von dem du dich inspirieren lassen kannst. Immerhin ist einer der Hauptgründe für deinen Unternehmensblog die Verbesserung deines Suchmaschinen-Rankings. Behandle also SEO auf keinen Fall stiefmütterlich.

 

10. Du hast keine Zeit für Corporate Blogging

Nur wer regelmäßig bloggt, wird die Früchte ernten. Sprich mehr Kunden gewinnen und im Google Ranking bessere Platzierungen erzielen.

Ausnahmsweise zählt hier auch mal die Quantität. Fütterst du deine Leser*innen nicht in kontinuierlichen Abständen mit neuem Content, verabschieden sie sich oder verlieren das Interesse.

 

11. Dein Blog-Artikel ist optisch echt nicht der Burner

Ist dein Blogbeitrag unattraktiv designt, hast du leider schlechte Karten! Vermeide abschreckende Bleiwüsten ohne jegliche Textstruktur. Zwischenheadlines, Bullet Points, Grafiken und ansprechende Fotos lockern deinen Text auf. Eine userfreundliche Lesestruktur gibt zudem Halt und ermöglicht deinen Leser*innen, direkt zu jenem Inhalt zu springen, der sie am meisten interessiert.

 

12. Deine Sprache ist distanziert und unpersönlich

Sprich deine Leser*innen direkt an! Berichte aus deiner persönlichen Erfahrung. Schreibe so, als würdest du einer Freundin etwas erzählen. Das schafft Nähe und Vertrauen und bindet deine Leser*innen dauerhaft. Eine persönliche Note macht deinen Corporate Blog zudem unverwechselbar.

 

13. Dein Schreibstil eignet sich bestens als Einschlafhilfe

Gähn! Stell dir vor, du hast eine zündende Idee oder eine wahnsinnig innovative Sichtweise auf ein Thema und den Leser*innen fallen in Scharen die Augen zu. Zeit, an deinem Schreibstil zu arbeiten! Sei unterhaltsam und verwende eine natürliche Sprache. Baue z.B. lustige Metaphern ein, die dem Vergleich standhalten. Vermeide zu lange, verschachtelte Sätze und versuche bildhaft zu schreiben.

Mehr zu diesem Thema findest du in meinem Blog „So gelingen erfolgreiche Texte“.

 

Fazit:

Eine erfolgreiche Corporate Blogging-Strategie erfordert Planung, Recherche und einen kreativen Schreibstil. Wenn du für deine Blog-Artikel noch kurz vor Feierabend zwei Stündchen einschieben möchtest, lass es lieber! Allein die Keyword-Analyse und Themen-Recherche nehmen viel Zeit in Anspruch – vorausgesetzt, du willst mit deinem Blogbeitrag bei den Suchmaschinen weit vorne ranken. Zeig beim Schreiben Begeisterung für dein Thema und stelle immer wieder den Mehrwert für deine Leser*innen in den Fokus. Präsentiere dich als Problemlöser für die Sorgen und Bedürfnisse deiner Zielgruppe, ohne dabei dein Produkt in den Vordergrund zu stellen. So wirst du mit der Zeit erfolgreiche Blogartikel schreiben, die mit Freude gelesen werden!


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